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OWL-IX Endrunde, Gütersloh, 3.10.11

OWL-IX Endrunde, Gütersloh, 3.10.11

SCSA untermauert führende Ausbildungsposition in OWL

Steinhagener Schwimm-„Azubis“ trumpfen in der Endrunde auf


 

Nach der Vorrunde in Beckum zog der ostwestfälische Schwimmverband zur Endrunde des Talentförderwettbewerbs OWL-IX nach Gütersloh um.

Mit im Tross alle elf Talente des SC Steinhagen-Amshausen (Jahrgang 2005 bis 2002), die problemlos den Finaleinzug schafften.
Steve Rulik, Elke Schubert-Müller und Anne Völcker hatten sich in den letzten Wochen auf ihre Fahne geheftet, das aufzuarbeiten, was in der Vorrunde noch nicht so gut geklappt hatte. Das haute in fast allen Fällen hin, zum Teil sogar mit großen Sprüngen!

 

Bei den Sechsjährigen schob sich Madeline Horstkötter, stark verbessert in der Kraulbeinarbeit und im koordinativen Bereich, von Platz drei auf den Goldplatz. Sophie Baumann untermauerte den fünften Rang durch deutlich mehr getauchte Meter. Hier sammelte auch Maarten Stroop als Siebter die meisten Punkte.

Gegenüber der Vorrunde schaffte jetzt auch Tjalf Haun bei den 2004ern als Dritter den Sprung auf das Treppchen. Johanna Heidemann und Saskia Kalivoda bauten ihre Führung weiter aus. Stark schlugen sich bei dem Trio die deutlichen Verbesserungen bei der Brustwende inklusive Tauchzug nieder.

Bei den 2003ern war Anna Waltermann, nach Vorkampf Zweite, diesmal nicht so gut drauf. Statt des erwarteten Angriffs fiel sie leider auf den achten Platz zurück. Dafür katapultierte sich Ella Sophie Wagner vom fünften auf den zweiten Rang. Starke Delphin-Beinarbeit (tauchend) und eine gute Ausdauerleistung waren ihre Trumpfkarten.

Auch bei den 2002ern schlief die Konkurrenz nicht. Ein Abrutscher beim Rückenstart kostete Mavie Brinkhoff (8.) trotz Verbesserung im Ausdauerbereich den Sprung auf den sechsten Platz. Weiter vorne ging es eng zu. Bette Buttwill und Svea-Marleen Haun rutschten trotz Punktgewinns (stark die Ausdauer) je einen Platz ab. Die beiden strahlten aber dennoch über Bronze und Rang vier.

Das konnten auch Steve Rulik, der für die Auswertung zuständig war, Nachwuchstrainerin Anne Völcker und Betreuerin Ulrike Cordes. Neugierig am Rand stand SCSA-Leistungstrainer Klaus Völcker, der viele positive Eindrücke mitnahm.